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Landesspieltage

Landesspieltage TheaterNetzTirol

Ehrwald - Zugspitzsaal

Am 14. und 15.09.2019 werden erstmals die Landesspieltage des Tiroler Theaterverbandes in Ehrwald abgehalten.

TheaterNetzTirol ist das Vernetzungsprogramm für Mitgliedsbühnen des Theater Verbandes Tirol, das in Zusammenarbeit mit der Tiroler Landesregierung entworfen wurde, um die Lebendigkeit der Tiroler Theaterlandschaft zu fördern.


Ziel des Projekts ist es, mit beispielhaften Produktionen und Initiativen auf die Breite und Vielfalt des Theaters in Tirol hinzuweisen, Theaterbegegnungen zwischen Gruppen zu ermöglichen und für mutiges Theater zu werben.


Dieses Projekt wird vom Land Tirol - Abteilung Kultur - gefördert

Besondere „Bühnenschmankerl“ warten auf zahlreichen Besuch.

Alle Veranstaltungen finden im Zugspitzsaal Ehrwald statt.

Theaternetz_landesspieltage

Samstag, 14.09.2019

16:00 Uhr


Eintritt FREI !!

(für alle Altersstufen geeignet)

Impro Theater

Samstag, 14.09.2019

Die Kosmetik des

Bösen

20:00 Uhr


Eintrittspreise:

Erwachsene € 12,00

Jugendliche € 8,00

(ab 16 Jahre geeignet)

"Stadttheater Kufstein"

Sonntag, 15.09.2019

Matinee-Frühschoppen

Einakter, Sketche, Kabaret von

"Die Lachwurz'n"

meets Blasmusik von

Grenzwertig Böhmisch


Eintrittspreis: freiwillige Spende

10:30 Uhr

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Karten

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"Theater meets Blasmusik"

ImproPlakat
Kosmetik des Bösen

Für Speis (Steckerlfisch, Schnitzl, ...) und Trank ist bestens gesorgt !

Improtheater ist eine spannende Form des Theaters.

Das Publikum hat die Möglichkeit, es ist auch gewollt, den Spielverlauf entscheidend zu beeinflussen

"Das Publikum führt Regie"

ImproTheaterEintrittFrei
Kosmetik des Bösen
ImproPlakat

Beginn: Samstag 14.09.2019, 16:00 Uhr, Saaleinlass 15:30 Uhr, Zugspitzsaal Ehrwald

Eintritt FREI !!   (für alle Altersstufen geeignet)


Improtheater ist eine spannende Form des Theaters.

Viele denken, dass es zu kompliziert oder zu hochstechend ist. Aber das ist nicht so, denn das Publikum hat die Möglichkeit, es ist auch gewollt, den Spielverlauf entscheidend zu beeinflussen


"Das Publikum führt Regie"


Es ist die Erste derartige Theateraufführung im Außerfern und es sollte nicht die Letzte gewesen sein. Probieren sie diese Theaterform aus. Tauchen sie in eine andere Welt ein.


Im Rahmen der Landesspieltage ist es uns möglich, Improtheater bei freiem Eintritt zu veranstalten.


Kommen und staunen !



Laut Wikipedia ist Improvisationstheater (oft auch kurz Improtheater) eine Form des Theaters, in der dramatische Szenen ohne einen geschriebenen Dialog und mit weniger oder gar keiner vorbestimmten dramatischen Handlung dargestellt werden: Es wird eine Szene oder es werden mehrere Szenen gespielt, die zuvor nicht inszeniert sind. Meist lassen sich die Schauspieler ein Thema oder einen Vorschlag aus dem Publikum geben. Diese Vorschläge sind dann Auslöser für die daraufhin spontan entstehenden Szenen.


  • Improtheater „ ist etwas für SchauspielerInnen, die sich keinen Text merken können“
  • „Bewunderung dafür, dass ihr euch traut ohne Netz und doppeltem Boden auf die Bühne zu gehen“
  • „beim Improtheater ist es wichtig, den Kopf auszuschalten, Angebote anzunehmen und Spaß zu haben“.


Lasst euch dieses besondere Theatererlebnis nicht entgehen.


Dieser Programmteil ist auch bestens für Schüler und Jugendliche geeignet.

Improtheater - Nachmittagsvorstellung

Beginn: Samstag 14.09.2019, 20:00 Uhr, Saaleinlass 19:30 Uhr, Zugspitzsaal Ehrwald

Eintrittspreise: Erwachsene: € 12,00; Jugendliche: € 8,00 (ab 16 Jahre geeignet)


„Kosmetik des Bösen“

Nach einem Roman von Amélie Nothomb / aus dem Französischen von Brigitte Große übersetzt.


Bericht der Tiroler Tageszeitung 21.2.2019 Von Wolfgang Otter


Fulminantes Stadttheater Kufstein: „Kosmetik des Bösen“ mit ausgezeichneten Schauspielerleistungen.


Zufällig, ganz zufällig, so erscheint das Zusammentreffen zweier Reisender auf einem Bahnhof. Zufällig hat auch der Zug Verspätung. Daher bleibt Zeit. Zu viel Zeit, wie sich noch zeigen wird. Nicht zufällig will der Reisegast Textor Textel mit dem wartenden Jérôme Angust ein Gespräch beginnen. Nein, nicht beginnen, sondern ihm aufdrängen. Dann gibt es keine Zufälle mehr. Aus einer anfangs amüsanten, etwas schrägen Lebensbeichte der Nervensäge Textel entsteht während des Dialogs zwischen den beiden ein Blick in die abgrundtief böse Seele des Menschen.


Der Schrecken kommt fein hergerichtet daher, versteckt sich hinter der „Kosmetik des Bösen“, wie der Roman der belgischen Schriftstellerin Amélie Nothomb heißt.


Ohne Kosmetik musste also Regisseurin Maria Kaindl vom Kufsteiner Stadttheater das Stück adaptieren und inszenieren. Die Mühe hat sich gelohnt, wie die Premiere im Theatersaal des Kufsteiner Kulturquartiers zeigte.


„An diesem Abend war das Beste zu sehen, was Amateurtheater derzeit weitum zu bieten hat“,. So die Rezension in der Tiroler Tageszeitung.

Zu verdanken ist das in erster Linie Klaus Reitberger. Der Kufsteiner Autor und Regisseur scheint Textor Textel in Person zu sein, Amélie Nothomb könnte ihm diese Rolle auf den Leib geschrieben haben. Sie ist ungemein schwer zu spielen, es wird nicht nur Textverständnis verlangt, sondern auch eine darstellerische Höchstleistung.


Den begeisterten Applaus des Publikums hat sich diese Produktion verdient. Sie ist übrigens erst ab 16 Jahren geeignet.


Es spielen:

Martin Heis als Jérôme Angust und Klaus Reitberger als Textor Texel   Regie: Maria Kaindl

Stadttheater Kufstein - Abendvorstellung

Beginn: Sonntag, 15.09.2019 ab 10:30 Uhr, Einlass ab 10:00 Uhr, Zugspitzsaal Ehrwald

Eintritt: freiwillige Spende


„Theater meets Blasmusik“

Gemütliche Matinée ab 10:30

Einakter, Sketche, Kabarett, untermalt mit Blasmusik von


„Die Lachwurz’n“

Thomas Widemair aus Lienz spielte bei verschiedenen Bühnen und führte auch erfolgreich Regie. Hannes Fojan aus Weißenstein bei Villach steht bei der ATG (Amateurtheatergruppe Weißenstein/Villach) auf der Bühne und führt dort ebenfalls mit Erfolg Regie.


Kennengelernt haben sich die beiden Theaterspieler vor einigen Jahren bei verschiedenen Theaterbesuchen in Osttirol und Kärnten und bei einem Spielleiterkurs. Weitere Kurse und Seminare folgten, bis dann irgendwann der Gedanke reifte, einmal etwas selber zu machen. Das Kabarett und das Theater waren schon immer eine Leidenschaft der beiden Schauspieler. Bühnenerfahrung sammelten die beiden in all den Jahren genug.


Zu zweit auf der Bühne zu stehen, hat seinen ganz eigenen Reiz, weil man gewisse Rollen und Themen einfach intensiv an das Publikum weitergeben kann.

“Man kann einen Spiegel vorhalten und sich selber auf der Bühne öffnen”. O-Ton Thomas Widemair.


Zum neuen Programm der beiden „Lachwurz’n” in Doppelconference zählen Geschichten, eigenes Erlebtes, humorvoll und kritisch verpackt, aktuelle Themen, heiter und kritisch betrachtet, sowie Sketche, gespielter Witz und diverse Einakter.


Als Kabarettduo sind „Die Lachwurz’n” schon mehrmals aufgetreten. Einladungen zu verschiedenen Anlässen waren die Folge.


Vorhang auf, es darf gelacht werden!


Für Speis (Steckerlfisch, Schnitzl, usw.) und Trank ist bestens gesorgt.

Matinee mit Frühschoppen

Grenzwertig Böhmisch
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